Mitten in der Arbeit an seinem neuen Roman – Paul Müller war gerade auf Seite 251 angekommen – flackerte plötzlich der Bildschirm und eine große Schrift legte sich über seinen Text: "Lieber Paul Müller", las Paul Müller, "ich kann nicht mehr! Und ich will auch nicht mehr. Denn, im Vertrauen: Du schreibst einen riesigen Mist. Lies doch selbst! Da bellt irgendwo ein Hund, eine Frau sagt dauernd ,O mein Gott', es wimmelt von überflüssigen Wörtern wie ,auch', ,noch' und ,doch' – weißt Du was? Am besten, Du fängst ganz neu an! Ich jedenfalls mache jetzt Schluss. Viele Grüße, Dein Computer." Der Rechner schaltete sich aus. Zuerst war Paul Müller stinkwütend, aber als ein paar Wochen vergangen waren, gab er ihm völlig recht.